Wofür ich stehe
Für Menschen, die nie ganz in der Mitte standen
Ich bin Kerstin Rosly Hirsch – Erinnerin für geerdeten Schamanismus und echte Wahrnehmung.
Ich führe Menschen zurück zu ihrer eigenen Wahrnehmung, damit sie nicht länger Gurus, Erwartungen oder fremden Wahrheiten folgen, sondern klar und selbstbestimmt ihren eigenen Weg gehen.

Wir sind all das in einer Person
Für mich zeigen diese vier Frauen keine ArcheTypen, zwischen denen wir uns entscheiden müssen.
Wir sind all das in einer Person.
Die Junge, die staunt, ausprobiert und manchmal einfach losrennt.
Die Fürsorgliche Mutter, die hält und nährt.
Die Weise, die aus Erfahrung erkennt, was wirklich zählt.
Die Kriegerin, die Grenzen setzt und schützt, was ihr wichtig ist.
Mal tritt die eine stärker hervor, mal eine andere. Aber keine davon muss verschwinden, damit wir „richtig“ sind.
Ganzheit bedeutet für mich nicht, nur noch ruhig, weise und ausgeglichen durchs Leben zu schweben. Ganzheit entsteht dort, wo wir aufhören, Teile von uns wegzumachen.
Ich bin anders – und das ist gut so
Ich stand selten ganz in der Mitte. Ich habe hinterfragt, wenn andere einfach mitgemacht haben, Dinge wahrgenommen, die andere nicht wahrgenommen haben, und mich oft irgendwo zwischen verschiedenen Welten wiedergefunden.
Irgendwann habe ich aufgehört, darin ein Problem zu sehen.
Ich will gar nicht in den Einheitsbrei passen.
Wie bei einer Glocke liegt die Masse in der Mitte.
Die Ränder interessieren mich.
Dort finde ich Menschen, die anders denken, genauer hinschauen, Zusammenhänge wahrnehmen und nicht jede Erklärung übernehmen, nur weil sie von jemandem kommt, der sich besonders sicher anhört.
Vielleicht kennst Du dieses Gefühl:
Du bist zu bodenständig für manches spirituelle Gedöns – und gleichzeitig zu wahrnehmend für eine Welt, in der nur gelten soll, was sich messen und erklären lässt.
Dann sitzt Du manchmal zwischen den Welten und oft alleine.
Ich kenne diesen Platz. Und ich halte ihn inzwischen für einen ziemlich Guten.
Deine Wahrnehmung braucht keinen Guru
Für mich bedeutet Schamanismus nicht, dass jemand anderes besser weiß, was für Dich richtig ist.
Natürlich können Lehrer, Ausbildungen und Traditionen wertvoll sein. Ich selbst habe viel gelernt und lerne bis heute.
Aber gute Begleitung sollte Dich mit der Zeit unabhängiger machen – nicht abhängiger.
Ich kann Dir zeigen, wie Du wahrnimmst.
Ich kann mit Dir unterscheiden, hinterfragen und prüfen.
Ich kann Dir Erfahrungen und Werkzeuge mitgeben.
Aber ich möchte nicht diejenige sein, die Dir anschließend bei jeder Entscheidung sagen muss, ob Deine Wahrnehmung richtig war.
Denn irgendwann solltest Du mich nicht mehr brauchen.
Das ist für mich gute schamanische Arbeit.
Und sie muss im wirklichen Leben etwas verändern
Was nützt Dir die schönste schamanische Reise, wenn Du am Montag im Beruf wieder Ja sagst, obwohl Du Nein meinst?
Was nützt Dir die nächste Ausbildung, wenn Du anschließend immer noch jemanden brauchst, der Dir bestätigt, dass das, was Du wahrgenommen hast, wirklich stimmt?
Und was nützt Dir innere Arbeit, wenn Du beim nächsten Familientreffen wieder automatisch diejenige bist, die alles hält, vermittelt und ihre eigenen Bedürfnisse hintenanstellt?
Für mich zeigt sich Veränderung im Alltag.
Du merkst früher, wenn etwas nicht stimmig ist.
Du kannst im Beruf Deine Meinung vertreten, auch wenn Dein Gegenüber sie nicht teilt.
Du setzt in Deiner Familie Grenzen, ohne Dich anschließend stundenlang schuldig zu fühlen.
Du kannst eine Entscheidung treffen, ohne sie zehnmal zu zerdenken.
Und auch spirituell verändert sich etwas:
Du musst nicht mehr von Lehrer zu Lehrer laufen, die nächste Ausbildung buchen oder zigtausend Euro ausgeben, weil Du hoffst, dort endlich die Antwort zu finden, die nur jemand anderes Dir geben kann.
Du hörst zu. Du prüfst. Du nimmst wahr.
Und dann entscheidest Du selbst.
Erinnern statt immer weiter suchen
Für mich bedeutet Erinnern nicht, dass irgendwo tief in Dir eine perfekte Version Deiner selbst versteckt ist, die wir nur freilegen müssen.
Es bedeutet, wieder Zugang zu dem zu bekommen, was längst seit Urzeiten in unseren Zellen da ist:
Deine Wahrnehmung,
Deinen Körper,
Deine Erfahrung,
Deine Grenzen,
Deine Neugier,
Deine Vernunft – und auch zu dem Teil von Dir, der Dinge wahrnimmt, für die es manchmal keine einfache Erklärung gibt.
Du musst nicht jemand anderes werden oder so wie Du früher warst.
Du darfst wieder lernen, Dir selbst zu vertrauen- im Hier und Jetzt

Ganzheit entsteht dort, wo nichts mehr bekämpft werden muss
Wir dürfen vernünftig sein und trotzdem mit Pflanzen sprechen.
Wir dürfen zweifeln und trotzdem etwas deutlich wahrnehmen.
Wir dürfen weich sein und Grenzen setzen.
Wir dürfen mit sechzig noch albern sein, begeistert einer Blume hinterherlaufen und gleichzeitig eine verdammt klare Meinung haben.
Wir dürfen auch einen "Hoodie" tragen , auch wenn dein Umfeld meint das ziemt sich in deinem Alter oder Position nicht (nenn es Kaputzenpullover).
Und wir müssen uns dafür nicht erklären.
In erster Linie sind wir Menschen.
Geerdeter Schamanismus soll uns für mich nicht aus dem Leben herausführen, sondern tiefer hinein: klarer, freier, eigenständiger und mit beiden Füßen auf dem Boden.
Die Ränder klingen- Du bist nicht falsch abgebogen
Die Mitte ist voll. Sie schwingt nicht.
Mich interessieren die Ränder.
Dort sitzen die, die anders wahrnehmen, anders denken, querstehen – und irgendwann merken:
Ich bin nicht falsch. Ich bin nur nicht für Einheitsbrei gemacht.
Wie bei einer Glocke entsteht der Klang dort, wo sie schwingt.
Am Rand.
Genau dort beginnt für mich echte Wahrnehmung.
Zurück zu Dir – Erinnern statt Suchen.
Lass uns herausfinden, ob es passt
Wenn Du Dich in meinen Worten wiederfindest, schreib mir ein paar Zeilen. Wir schauen dann in einem unverbindlichen Kennenlerngespräch, ob und wie ich Dich begleiten kann.